Donnerstag, 28. mai 2009
welch tiefer schmerz lässt mich dann und wann erstaren.
denk ich doch an die unbekümmerte jugendzeit.
die guten freunde, das finden nach der eigenen identität.
gern denk ich auch zurück an die erste liebe.
schmerz entbrant stelle ich fest, sie wird nie wieder sein.
es nimmt mir die luft, heut zu sehen die verpassten chancen.
die schöne zeit.
andreas berger
von Andreas Berger
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Samstag, 10. mai 2008
Es ist schon wieder soweit, das die Politiker in ihre Tasche wirtschaften. Unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel sprach in ihrer Antritsrede davon diesem Land zu dienen. Da habe die Abgeordneten wohl was falschverstanden. Sie meinte "DIENEN" und nicht wir können uns "BEDIENEN"!

Aber, hey was solls, mit uns Deutschen, die immernoch ein schlechtes Gewissen  haben wegen der beiden Weltkriege, wir halten bei Politik doch eher die Schnauze und lassen es mit uns machen. Es ist ja nur unser Geld welches sich die Herren und Damen der Politik in die Taschen scheffeln.

Demos bitte nur über Verdi. Schön geordnet.

Den Harz 4 Mitgliedern kann man ruhig noch ein bischen vom Geld kürzen, die sind ja eh fast alle faul. Und wer faul ist muß auch nicht so viel Geld haben.

In den Altenheimen werden immer wieder neue Skandale in der Pflege aufgedekt. Die Alten die unser Land wieder aufgebaut haben, haben ausgedient nun schnell unter die erde mit ihnen und nur nicht mehr geld in die Pflege stecken damit sie ein schönen Lebensabend verbringen können. Nein nicht noch mehr Personal für die Alten die können auch so krepieren.

Nur nicht mehr Geld für die Arbeitslosen ausgeben. Wenn die Arbeitslos werden ist es doch ihre eigene Schuld. Wer Arbeiten will der bekommt auch Arbeit. Zur Not vom Amt für 1€ die Stunde.

Aber wir halten besser die Schnauze, wir Bürger haben ja keine Ahnung von Politik.

Wir haben in Deutschland viel zu viele Kneipen da lässt sich doch mit dem Rauchverbot was machen oder nicht?

Denen die Arbeit haben können wir doch die Wegekosten abschnüren und erst ab dem 21 Kilometer eine Pauschale einräumen.

Aber wir halten besser die Schnauze, weil Bürger haben ja keine Ahnung von Politik.


Ach Ihr Politiker, anzeigen müsste man Euch wegen Habgier! Aber keine Angst es gibt bestimmt noch mehr um uns zu kürzen damit Eure nächste Diätenerhöhung auch bei Euch ankommt und bitte denkt daran! wir die Bürger stöhnen einwenig und machen uns noch mehr krumm aber, wir halten die Schnauze, wir haben ja keine Ahnung von Politik.

In diesem Sinne genießt Euer dasein, denn wenn ich Politiker wäre, hätte ich es wohl genauso gemacht.

Sorry, war zu aufgewühlt um hier die Rechtschreibung zu beachten, ach ist doch nach der neuen Rechtschreibung geschrieben, da ist es doch egal! hauptsache der leser weiß worum es geht ..... oder!?!
von Andreas Berger - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Freitag, 25. april 2008

 

 

Nun ist es passiert! Vor 2 Wochen noch hatte meine Ziehtochter eine dicke Mandelentzündung und das auch noch zur Konfirmation. Der Arzt verschrieb ihr Antibiotika, Bettruhe, viel trinken und gurgeln. Die Konfirmation war echt in Gefahr. Wir wollten schon dem Pastor bitten sie eine Woche später zu konfirmieren, und die Feier möglichst klein halten, aber feiern.

Mit viel Pflege und Ruhe haben wir es dann aber doch geschafft, alles ging glatt über die Bühne und außer das unsere Tochter nach der Feier sofort ins Bett gegangen ist und einschlief, war es sehr schön.

 

Die Mandelentzündung ging in den nächsten Tagen erwartungs- gemäß zurück und sie konnte auch wieder zur Schule gehen.

 

Die üblichen Verabredungen wurden getroffen und man freute sich auf den Freitag. Denn am Freitag war der Tag der Tage. Eine große Menge an Freunden hatte sich verabredet auf den Jahrmarkt zu gehen und, wie sollte es anders sein, beim Autoskooter zu schillen. Der Höhepunkt für den April. Alle Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, am Dienstag wurde schon mal ausprobiert welche Frisur getragen wird, das Make - up wurde in langen dauer Telefonaten mit der besten Freundin besprochen und die Klamotten die noch zu waschen waren lagen unaufgefordert vor der Waschmaschine. Die Stimmung war gut. Sehr gut sogar. Wer kennt das nicht, wenn die Teenies sich auf etwas freuen dann wird auch schon mal dies oder jenes im Haushalt freiwillig erledigt. Vielleicht springt da ja auch noch der eine oder andere Euro ab.

 

Am Mittwoch verlief der Morgen wie immer. Die Kinder standen auf und machten sich auf den Weg in die Schule oder Praktikum. Es war so gegen 10 Uhr als die Wohnungstür aufgeschlossen wurde und unsere Tochter vor uns stand. Was war passiert? Ist die Schule abgebrannt, die Lehrer sind krank, ist sie von der Schule geflogen? Was war denn nun fragten wir sie.

Ich habe Halsschmerzen und kann kaum schlucken oder reden, krächzte es aus ihr raus. Ein blick in den Hals bestätigte ihre Schmerzen. Der Rachen war rot aber die Mandeln waren ok. Leichtes Fieber hatte auch noch seinen weg gefunden. Ein sofortiger Anruf beim Arzt bracht jedoch nicht den Termin noch am gleichen Tag.

Donnerst ging es zum Arzt. Diagnose: Bakterielle Halsentzündung. 3Tage Bettruhe viel trinken und gurgeln. Das war uns ja gut bekannt. Zu hause angekommen viel unsere Tochter ein das ja morgen Freitag ist. Der Tag der Tage. OH SCHRK OH GRAUS!?! Mutti da muss ich hin! Das geht gar nicht, das ich nicht dabei bin. Es Ist doch der Tag der Tage. Es ist alles Vorbereitet. MUTTI ICH MUSS DA HIN !!!!

Wir beriefen uns auf die Aussage des Arztes. Nein mein Kind. Bettruhe ist angesagt. Keine Schule und keine Unternehmungen.

Heul, seufz und die Zimmertür knallte zu.

Der Freitag war angebrochen und wir hatten uns darauf verständigt, wenn der hals einigermaßen besser aussieht das sie dann eventuell zur schule gehen könnte und nach einer Mittagspause dann auf den Jahrmarkt könnte. Jedoch der Hals war immer noch feuerrot. Nichts zu machen! Bettruhe!

Ein stechender Blitz traf uns um 7 Uhr morgens und eigentlich hätten wir sofort tot umfallen müssen.

Die Zimmertür geht heute bei unserer Tochter nur auf um ins Bad zu gehen oder in die Küche. Ein erbarmungsloser Seufzer geht dann durch die Wohnung und man kann ihre Spur anhand der Tränenflecken auf dem Lamminat verfolgen. Ja es tut auch uns weh, ihr den Tag so zu versauen aber wir machen es ja nicht um sie zu ärgern. Auch wenn sie es so nicht sehen mag, im Moment jedenfalls, sind wir die Bösen.

Nun mal ehrlich, manchmal macht es ja auch spaß der Böse zu sein, nur heute nicht, denn ich kann es gut verstehen und wir hätten es ihr ja auch gegönnt.

 

Was für ein schei…….. Tag.

 

Ich glaube ich werde heute was schönes kochen und Eis zum Nachtisch.

von Andreas Berger - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Dienstag, 22. april 2008
Ist es nicht schön?

das auf der Welt immer nur soviel an einem Tag passiert, das es alles in die Tageszeitung passt?

das auf der Welt immer nur soviel an einem Tag passiert, das es in die Tagesschau passt? ( 15min )

so bleibt doch alles schön übersichtlich.
von Andreas Berger - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Montag, 21. april 2008
Ohne Leiden gibt es keine Güte.
Ohne Tod kein Auferstehen.

Nur der Wille, der sich übend mühte,
Nur die liebe, die dich ganz durchglühte,

gibt dir Kraft, auf große Ziele vorzugehen.

von einem Mitbegründer der Waldorfschule Lübeck
von Andreas Berger - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Montag, 21. april 2008
Lächle und sei froh,
es könnte schlimmer sein.

Und ich lächelte.
Und ich war froh.

Und es kam schlimmer!
von Andreas Berger - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Montag, 21. april 2008

 

Diese Zeilen sollen Väter oder auch Mütter daran erinnern das die Kinder auch nach der Scheidung ihren Elternteil brauchen.

 

Es ist nun schon eine ganze Weile vergangen, als ich von meiner ersten Frau geschieden wurde. Aus unserer kurzen, Ehe 3 Jahre, entsprangen 2 wundervolle Kinder, Olivia und Frederik. Sie sind beide heute 17 und  16 Jahre alt. Als ich geschieden wurde waren die beiden 4 und 3 Jahre alt.

Bei den Scheidungsvorbereitungen auf dem Jugendamt wurde mir angeraten doch ein gemeinsames Sorgerecht in betracht zu ziehen. Das hörte sich gut an, denn ich wollte meine Kinder doch mit begleiten auf ihrem Weg durchs Leben. Klasse und da gab es das gemeinsame Sorgerecht. Ich war begeistert, was können denn die armen Würmer dafür das die Eltern nicht mehr mit einander klar kommen und so gäbe es die Möglichkeit sich die Kinder zu teile.

 

 Ich erzählte meinem Rechtsanwalt von der Idee. Nach einem kurzen Moment bat mich der Rechtanwalt ihm zu erzählen was ich mir denn unter dem gemeinsamen Sorgerecht vorstellen würde. Ich begann ihm zu erzählen das ich der Meinung bin mitentscheiden zu dürfen auf welche Schule die Kinder irgendwann gehen würden, wenn meine Exfrau abends mal ausgehen möchte, welchen Babysitter wir dann einsetzen würden, das die Kinder meinen Namen weiter Tragen würden, das ich immer für sie da bin falls meine Exfrau mal nicht da ist oder krank ist, usw, usw.

 

Mit einem kurzen, stechenden Satz, der mir tief in mein Herz ging antwortete mein Rechtsanwalt: All das haben sie nicht mit zu entscheiden, das ist alles Sache des Elternteils bei dem die Kinder leben.

Ich hatte also gar kein Recht mit zu reden oder eine gemeinsame Sorge zu tragen.

Welche rechte habe ich denn überhaupt? Fragte ich meinen Rechtsanwalt.

Sie habe das Recht auf einen regelmäßigen Kontakt zu den Kindern und sie haben die Pflicht Unterhalt für die Kinder zu tragen. Sollte ihre Frau irgendwann nicht mehr in der Lage sein, aus verschiedenen Gründen, das Sorgerecht auszuüben, habe ich das als nächster Verwandte die Kinder in meine Obhut zu nehmen. Aber auch nur dann wenn Ihre Exfrau nicht wirklich was dagegen haben würde. Ansonsten müsste ich, um das Sorgerecht zu bekommen, Klagen.

 

Toll! Ich fühlte mich wie ein Arsch, der nur Zahlen darf für seine Kinder, ab und zu die Kinder sehen darf und sonst nichts. Keine weiteren Rechte.

 

Aber ich will doch für meine Kinder da sein!

 

Zähne knirschend habe ich dann auf das gemeinsame Sorgerecht verzichtet.

 

Nach der Scheidung war ich bemüht einen regelmäßigen Besuchskontakt aufzubauen. Ich legte meine Arbeit immer so das ich am Freitag rechtzeitig fertig war um dann meine Kinder über das Wochenende 2mal im Monat zu haben. Das ging das erste halbe Jahr auch ganz gut nur dann fing meine Exfrau an, das es an diesem Wochenende nicht gehen könne da sie etwas anderes vor hätten. Nun ja das kann ja mal passieren ist ja nicht weiter so wild, dachte ich mir. Die Termine an denen ich meine Kinder sah, wurden immer weniger und wenn die Kinder dann mal bei mir waren fragten sie mich warum ich denn nicht an den anderen Terminen gekommen bin? Ich war verdutzt und sagte dann das sie mit ihrer Mama ja gar nicht da waren und was anderes gemacht hätten. Nach kurzer Zeit sagte meine Tochter dann: Wir waren nicht weg! Wir haben das ganze Wochenende auf dich gewartet. Ihrer Mutter hätte zu Ihnen gesagt das ihr Vater dieses Wochenende nicht käme!

Da fiel mir fast alles aus dem Gesicht. Meine Exfrau versuchte also meinen Besuchskontakt zu boykottieren.

Ich bat meine Exfrau um ein Gespräch um dieses Thema zu klären.

Wie erwartet ist es natürlich gar nicht wahr was die Kinder erzählen und sie hätten andere Sachen gemacht. Auf meine Frage was sie denn unternommen hätte bekam ich keine Antwort.

Das ganze ging noch so ein halbes Jahr weiter. Ich fing an den Kinder vermehrt zu schreiben. Die Kinder litten unter der Situation und haben mich dann als Buhmann dahingestellt. Als wenn es immer an mir liegen würde das die Kontakte nicht zu Stande kämen.

 

Ich hatte jeden Schriftwechsel und jedes Telefonat in Stichworten festgehalten und habe mich schließlich ans Jugendamt gewandt. Ich schilderte dort dem Sachbearbeiter meine Situation. Er vereinbarte mit meiner Exfrau einen Gesprächstermin, der aber zu nichts führte.

Da die Situation nicht besser wurde und meine Kinder, wenn ich sie dann mal sah, immer aufgewühlter waren und mir immer mehr Vorwürfe machten, das ich nicht zum vereinbarten Termin gekommen bin, entschloss ich mich schweren Herzens das Besuchsrecht für ein Jahr ruhen zu lassen. Ich Informierte das Jugendamt davon und dann schrieb ich den Kindern nur noch, in der Hoffnung das die Briefe bei ihnen ankämen und sie ihnen vorgelesen würde.

 

Nach genau einem Jahr bat ich das Jugendamt um einen gemeinsamen Gesprächstermin mit meiner Exfrau. Wir wurden darauf beide eingeladen und ich erklärte das ich das Besuchsrecht wieder aufnehmen würde wenn es eine klare Absprache gäbe und die Termine nicht ständig umgeworfen würden.

Das Jugendamt fragte bei meiner Exfrau dann nach warum es in der Vergangenheit nicht geklappt hätte und ob denn meine Briefe angekommen wären die ich an die Kinder geschrieben habe. Die Briefe hätte sie den Kindern nicht gezeigt, es wären ja nur häusliche Mitteilungen gewesen. Warum die Termin früher nicht zustande gekommen sind wüsste sie nicht mehr.

Das Jugendamt machte ihr darauf hin unmissverständlich klar das sie nicht zum Wohle der Kinder handle und ich die Möglichkeit hätte das Sorgerecht einzuklagen und vom Jugendamt auch die volle Unterstützung bekommen würde wenn sie jetzt nicht gegen lenken würde.

Die Besuchstermin wurden dann über ein Jahr vom Jugendamt festgelegt und es klappte ein wand frei.

Meine Exfrau konnte sich dann jedoch nicht verkneifen ihren Mädchennamen wieder anzunehmen und auch für die Kinder die Namensänderung zu beantragen. Ich bekam ein Schreiben vom Gericht ob ich damit einverstanden wäre? Ich verneinte das Schreiben was aber auch egal war die Namensänderung wurde bewilligt.

Hier hätte ich auch bei einem gemeinsamen Sorgerecht keinen anderen Einfluss gehabt.

 

Die Kinder gingen dann in die Schule und ich beruflich in eine Großstadt und war nun 2 Stunden Fahrzeit von Ihnen entfernt. Ich schrieb meine Exfrau an und schlug ihr vor das wir uns ja die Ferien teilen könnten statt jedes 2 Wochenende. Es kam keine Reaktion. Statt dessen bekam ich jetzt jedes halbe Jahr Post von irgendwelchen Rechtsanwälten und sollte mein Einkommen dalegen. Ich schrieb den Kindern und machte den Vorschlag noch ein mal. Wieder keine Rektion. Mittlerweile waren sie umgezogen und hatten eine neue Telefonnummer und eine neue Adresse. Ich war in der neuen Firma sehr eingespannt und hatte den Kontakt zu den Kindern wieder verloren. Das tat ungemein weh. Ich habe viel darüber nachgedacht ob ich jetzt wieder das Jugendamt einschalten sollte, Nachforschungen betreiben sollte oder was ich überhaupt noch machen könnte.

 

Aus betrieblichen Gründen wurde ich dann zusammen mit weiteren 25 Leuten gekündigt. Der Betriebszweig in dem ich tätig war wurde eingestellt.

Aus weiteren Niederschlägen, über die ich vielleicht später hier kommen werde, wurde ich sehr krank und ging für ein halbes Jahr in eine Depressionsstation. Ich konnte einfach nicht mehr. Immer wenn ich Kraft hatte habe ich meinen Kindern geschrieben, bekam aber nie eine Antwort.

 

Es ist nur ein Frage der Zeit und die Kinder werden sich bei dir melden! Hörte ich Freunde und Verwandte sagen. Es ist nur eine Frage der Zeit wann du sie wieder sehen wirst. Es ist nur eine Frage der Zeit und alles wird gut.

 

4Jahre später klingelte mein Telefon. Es war meine Tochter. Sie wären in der Stadt und ob ich Zeit hätte? Ich sagte nein ich habe keine Zeit aber wir können uns ja verabreden. Ich fragte noch wie es ihr ginge und auch ihrem Bruder. Gut lautete die Antwort und gab mir ihr Telefonnummer. Ich rief sie später noch mal an und wir verabredetet uns. Die ersten 2 Termine haben dann nicht geklappt. Aber dann ! Sie kam mit einer Freundin und wir hatten uns viel zu erzählen. Warum wir uns so lange nicht mehr gesehen haben spielte keine Rolle dabei und sie begrüßte mich als wäre ich gerade mal 4 Wochen nicht da gewesen. Es war ein tolles Gefühl. Später machten wir dann noch einen Termin mit meinem Sohn zusammen. Und so entstand der neue Kontakt. Er ist jetzt lose und ungezwungen, wir treffen uns mal im Internet oder wir telefonieren mit einander oder sie kommen einfach mal vorbei.

 

Ja, ich bin ihr Vater! Nicht mehr der Vater im klassischem Sinne, da bin ich nur ein neuer Freund für sie, aber ich bin der Vater! Und das bleibe ich bis an mein Lebensende. Mit hauptsächlich Pflichten und wenig Rechten.  Aber ich bin ihr Vater und werde immer für sie da sein wenn sie mich brauchen.

 

Andreas Berger

von Andreas Berger - veröffentlicht in: Gesellschaft
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Samstag, 19. april 2008
Da bin ich nun und hoffe ich werde hier viel Resonanc bekommen, viele neue Ideen und nette Bekantschaften.
Ein bischen über mich. Mit meinen fast 42 Jahren, einmal geschieden, eine langfristige Beziehung verloren und jetzt seit fast 6 Jahren in einer glücklichen Beziehung lebend, habe ich aus erster Ehe 2 Kinder, aus der langen Beziehung 1 Kind und in meiner neuen Lebensgemeinschaft 2 Kinder. Macht sumasomarum 5 Kinder.

Zur Zeit bin ich Renter. Durch 5 Rückenoperationen und anschliesender Depressiver Phase bin ich noch bis 2009 auf voller Erwerbsminderung su zu sagen beurlaubt worden. Mein eigentlicher Beruf ist Speditionskaufmann. Diesen Beruf habe ich von der Pike auf gelernt. 6 Jahre war ich als Kraftfahrer beschäftigt gewesen vom Stückgut bis hin zum Paketservice. Danach habe ich noch 3 Jahre Schwertransporte begleitet bis ich mich entschloss den Speditionskaufmann zu erlernen. Heute würde ich allerdings nicht mehr in diesem Beruf arbeiten wollen. Das ist ja nur noch der reine Streß. Alles muß just in time sein und die Kunden wollen z.B. nach einer Bestellung im Home Shoping Kanal ihre Ware am besten direkt aus dem Fernseher nehmen. Wo sind eigenlich die guten alten Pferdewagen die oft Tage wenn nicht Wochen unterwegs waren? Muß man den wirklich alles sofort haben. Die Welt dreht sich immer schneller und schneller, dabei ist unser Körper eigentlich für einen gesunden Biorytmuß ausgelegt auf dem keiner mehr Rücksicht nimmt und wir dadurch viele Krankheiten bekommen, weil wir uns ständig überlasten.
Kleine Warnsignale werden nicht erkannt und irgend wann ist dann die Luft raus. Ich selbst habe seit November 07 bis April 08 unsere neue Wohnung renoviert und habe auch nicht auf die kleinen Anzeichen Rücksicht genommen. Ende vom Lied. Eine Lungenenzündung und 2 sehr schmerzhafte Tennisarme. Schön blöd.

Durch die Rente bin ich dann noch in die privat Insolvenz geschliddert. Nicht weil ich nicht mit Geld umgehen kann, sondern viel mehr das ich mit 42 Jahren natürlich noch nicht so viel Rente geglebt hätte um all die nnormal Finanzierungen weiter ab zu decken. Das Auto, das Versandhaus, die Versicherungen usw.
Das war ein schwere Gang in die Insolvenz habe aber nur noch 2 jahr und bin dann wieder frei. Fals ihr hier Fragen habt zur Insolvenz, bin ich gerne bereit mein Wissen weiter zu geben. Auch wenn jemand hilfe benötigt seine Finanzen zu übrschauen und auf zu gliedern bin ich gerne bereit da ein zu steigen. Natürlich kostenlos und ohne Verpflichtung aber bitte meine einzige Bedingung ist absolute Ehrlichkeit sonst hat es alles keinen Sinn.

Ich freue mich auf viele schöne Tehmen von mir an Euch von Euch an mir ( wie die Berliner so schön sagen)

So einen habe ich noch, aus den Filmen von Heinz Rühmann  habe ich viel gelernt  vor allem das man das Leben nicht nur von der Pflicht sehen sollte sondern sich auch Zeit nimmt darüber fröhlich zu sein.

In diesem Sinne moin moin bis bald

Andreas Berger
von Andreas Berger - veröffentlicht in: Gesellschaft
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